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Aktuelles

[23.08.2018]

Lust auf eine Ausbildung bei der Stadtwerke Jena Gruppe? Doch bis jetzt war noch nicht der richtige Beruf dabei? Dann haben wir gute Neuigkeiten: Zumindest für alle, die sich für Elektronik und fürs Zeichnen interessieren. Denn wir suchen für nächstes Jahr Technische Systemplaner/innen für elektrotechnische Systeme.

Das Berufsbild verknüpft viele interessante Eigenschaften. Wir haben uns mit der zukünftigen Ausbilderin Susann Staniek getroffen und ihr ein paar Fragen gestellt.

Was kann man sich unter dem Beruf vorstellen?

Technische Systemplaner erstellen Pläne und Zeichnungen mit CAD-Programmen unter anderem mit dem Programm EPLAN. Außerdem gehört es zum Berufsbild, Informationen für Bauvorhaben und Montagepläne für die Kollegen auf der Baustelle zusammenzustellen und Bestandspläne zu erstellen.

Mit CAD-Programmen arbeiten: Worum geht es da?

CAD heißt Computer Aided Design, das bedeutet, dass man sich zum Konstruieren, zum Erstellen von technischen Zeichnungen eines Computerprogrammes bedient. In CAD-Programmen lassen sich mit Hilfe von Werkzeugen ganz einfach Linien, Punkte, Bemaßungen und vieles mehr in die Konstruktion einbauen. Wir arbeiten viel mit EPLAN. Auf diesem System lassen sich die Verteilerpläne mit ihren Abzweigen super erstellen.

Was sollte ein Azubi für diesen Beruf mitbringen?

Räumliches Vorstellungsvermögen, Begeisterung für elektronische Abläufe und mathematisches Verständnis sind sehr wichtig, aber auch Allgemeinwissen und Deutschkenntnisse dürften nicht fehlen. Wichtig ist auch, dass der zukünftige Azubi zuverlässig ist, da man termingerecht arbeiten muss. Darüber hinaus braucht es Teamfähigkeit, Ehrgeiz und Ausdauer, um sich in die mitunter komplexen Themen einzuarbeiten.

Sind Sie zum ersten Mal als Ausbilderin tätig? Freuen Sie sich auf die Herausforderung?

Hier bei der ASI bilde ich jetzt das erste Mal aus. Richtig. Ich habe früher in Berlin gearbeitet und durfte dort bereits Auszubildende durch ihre Ausbildung begleiten. Das hat mir bereits sehr viel Spaß gemacht. Deshalb freue ich mich darauf, wieder einen neuen Azubi zu bekommen.

Der Ausbildungsbetrieb ist die ASI. Was zeichnet das Unternehmen aus?

Wer sich für dieses Berufsfeld interessiert und Spaß an der Arbeit hat, dazu teamfähig ist und zuverlässig arbeitet, der ist bei  uns genau richtig. Hier gibt es nette Kollegen und das Arbeitsklima ist sehr angenehm und der Umgang miteinander sehr locker. Deshalb sollte man nicht zögern: wir suchen für Ausbildungsbeginn 2019 Verstärkung und freuen uns auf die Bewerbungen.

Alina & Jasmin (Auszubildende Kauffrau für Büromanagement im 2. Ausbildungsjahr und ganz neu in unserem Team)

[13.08.2018]

„36°C und es wird noch heißer…“ könnte man am 6. August 2018 bei den Stadtwerken meinen. Nicht nur die Temperaturen waren hoch, auch die Anzahl der neuen Azubis. Wir durften 43 Auszubildenden begrüßen. Es zählt zu dem ausbildungsstärksten Jahr bisher.
Wie genau die sommerliche Azubi-Start-Woche ablief erfahrt ihr hier…

 

Montagmorgen trafen die Auszubildenden voller Aufregung und Motivation in dem Stadtwerkehaus ein. Durch eine kurze Vorstellungsrunde lernten sich die jungen Menschen schon etwas näher kennen. Außerdem wird man von der Geschäftsführung willkommen geheißen und trifft seinen Ausbilder und zukünftige Arbeitskollegen.

 

Am Tag darauf stand die traditionelle Besichtigungstour an. Diesmal mit einem ganz besonderen Highlight – neben einem eigenen Azubi-Bus vom Nahverkehr, der uns zu den verschiedenen Anlagen brachte, gab es am Nachmittag eine Extra-Runde mit einer eigens bereitgestellten Straßenbahn.

 

Mittwoch fand die große Vorstellung der Arbeitnehmervertretung sowie der Jugend- und Auszubildendenvertretung statt. Danach stand das Patenprogramm auf dem Programm. Die Paten lernten endlich ihre Patenkinder kennen und umgekehrt. Denn bei uns Stadtwerken bekommen die neuen Azubis jeweils einen Auszubildenden aus einem höheren Lehrjahr als Ansprechpartner zur Seite gestellt.

Am Nachmittag hieß es dann „auf ein Eis mit den neuen Stadtwerkern“. Denn als kleine Abkühlung während der Stadtrallye legten wir einen Stopp an der Eisdiele ein: Eine wahre Wohltat bei der Hitze...

 

Reichlich Informationen rund um das Thema: „effizientes Lernen“ gab es dann am Tag darauf. Mit ein paar Tipps und Tricks soll es den Azubis möglich sein, Lernstoff besser zu verarbeiten.

 

Krönung der Woche war das Teamtraining am Strandschleicher. Durch verschiedene Gruppenübungen wurde noch einmal die Teamfähigkeit, das Teamgefühl gestärkt. Anschließend folgte eine Auswertung der gesamten Woche.

 

Ein abwechslungsreicher Start – danach begann der „Ernst des Lebens“. Dafür wünschen wir den Azubis viel Spaß und Erfolg!

Ann-Kathrin

[04.06.2018]

Am 30. Mai 2018 hieß es zum „Azubi-Fit-Tag“ wieder „Sport frei“ für die Auszubildenden der Stadtwerke Jena Gruppe. Auf dem Plan stand eine spannende GPS-Rallye mit herausfordernden Team- und Denksportaufgaben.

Zu Beginn des Azubi-Fit-Tages wurden wir in vier Teams aufgeteilt. Da wir dann eine buntgemischte Truppe mit Azubis verschiedener Unternehmensgruppen und Lehrjahre waren, haben wir uns mit einem Aufwärmspiel erst einmal richtig kennengelernt.

Anschließend stellte uns unsere Teamleiterin die Hauptaufgabe: Ein rohes Ei die ganze GPS-Rallye mitzuführen, ohne dass es kaputt geht. Am Ende sollte es verpackt werden und einen Flug aus drei Meter Höhe „überleben“. Auf dem Weg zum Ziel sollten wir Naturalutensilien sammeln, um das Ei so gut wie möglich zu schützen.

Nebenbei absolvierten wir diverse Gruppenübungen, wie zum Beispiel mehrere Knoten in einem Seil zu lösen – klingt einfach, aber das war es nicht ganz. Der Schwierigkeitsgrad wurde nämlich erhöht, indem wir alle mit einer Hand das Seil festhalten und nicht loslassen durften. Die Aufgabe konnten wir nur mithilfe von großem Körpereinsatz und Teamfähigkeit lösen.
Auch der Denksport kam nicht zu knapp, denn es gab einige knifflige Aufgaben, die den Kopf in Anspruch genommen haben.

Zum Abschluss des Tages gab es für alle Azubis die Möglichkeit, sich bei leckerem und gesundem Essen über den Tag, die Berufsschule und die Ausbildung auszutauschen. Für die ganz Sportlichen stand auch das Volleyballfeld zur Verfügung.

Rundum war es ein sehr schöner und sportlicher Tag mit vielen Erlebnissen.
Wir freuen uns auf weitere Azubi-Fit-Tage und wünschen einen schönen Sommer!

P.S. Schaut doch mal auf dem Instagram-Profil der Stadtwerke Jena Gruppe vorbei. Dort findet ihr noch einige Highlights des Azubi-Fit-Tages und vieles mehr...


Ann-Kathrin

[22.05.2018]

Unser Azubi-Pool hat seit kurzer Zeit neue Redakteure. Diesmal kommen „die Neuen“ aus Berufen, welche bisher noch nicht vertreten waren. Das finden wir super, denn das verspricht noch tiefere und vielseitigere Einblicke in die bunte Stadtwerke-Welt. Diesen Anlass habe ich genutzt, um unsere zwei neuen Redakteure in einem 3-Fragen-Interview mal unter die Lupe zu nehmen.

Für mein erstes Interview musste ich im Stadtwerke-Haus nur vier Etagen nach oben gehen:

Stelle dich doch bitte einmal kurz vor und erzähle, wie du zu dieser Ausbildung gekommen bist.

Mein Name ist Sven, ich bin 22 Jahre alt und mache bei der „varys Gesellschaft für Software und Abrechnung mbH“ meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration.
Seit einigen Jahren bin ich in meiner Freizeit für Freunde und Familie der „Freizeit-Administrator“. So war natürlich der Weg vom Hobby zum Beruf nicht weit. An der Friedrich-Schiller-Universität begann ich zunächst ein Informatik-Studium. Hier habe ich allerdings schnell gemerkt, dass dies zu theoretisch für mich ist und ich lieber die praktische Administration hautnah erleben möchte. Darum habe ich mich 2016 über den Azubi-Pool um diese Ausbildungsstelle beworben. Nun bin ich hier bereits in meinem 2. Ausbildungsjahr.

Welche Tätigkeiten und Aufgaben erlernst du denn in deiner Ausbildung und wo?

Meine Tätigkeiten erlerne ich hauptsächlich im Betrieb, aber auch in der Berufsschule in Hermsdorf oder auf Lehrgängen in Erfurt. Die Hauptkomponente der Ausbildung ist das Erlernen von Kenntnissen und Fähigkeiten rund um die Themen Computer, Netzwerke, Administration und Programmierung.
Zum Beispiel habe ich bereits mit anderen Auszubildenden eine Website erstellt, auf der verschiedene Tutorials zur Einrichtung und Bedienung von iPads und iPhones im Unternehmensbereich zur Verfügung gestellt werden.
Wir Azubis arbeiten hier viel im Team. Beispielsweise sitzen wir während der Arbeitszeit in einem Azubi-Bereich und können uns so gegenseitig unterstützen.
Besonders gut finde ich, dass man in der Ausbildung etappenweise viele Bereiche des Unternehmens durchläuft. So kann jeder herausfinden, was am besten zu seinen Interessen und Fähigkeiten passt.
Mir persönlich gefällt der Bereich Dokumentenmanagement am meisten, da man hier neben dem Programmieren von Skripten auch ein Verständnis der internen Abläufe bekommt. Man erlebt, dass das Programm anderen Mitarbeitern die Arbeit erleichtert und sehr gut ankommt.
Daher habe ich auch die Hoffnung, später auf diesem Gebiet arbeiten zu dürfen.

Warum möchtest du Redakteur sein und was erhoffst du dir vom Azubi-Pool?

Ich fand es immer spannend, wenn Auszubildende, Studenten oder Angestellte bei uns an der Schule waren und über ihren Alltag plauderten. Auf der Seite des Azubi-Pools hatten mir die Informationen und Videos geholfen, den Ausbildungsberuf und die Unternehmensgruppe kennenzulernen.
Daher möchte ich, zusammen mit den anderen Redakteuren, interessierten Schülern oder Eltern, einen Einblick in unsere Ausbildung und die Stadtwerke geben und hoffe, andere Leute auch für eine Ausbildung bei uns begeistern zu können.

Zum zweiten Interview ging meine Reise zum Jenaer Nahverkehr:

Stelle dich doch bitte einmal kurz vor und erzähle, wie du zu dieser Ausbildung gekommen bist.

Mein Name ist Daniela, ich bin 22 Jahre und seit letztem Jahr angehende Fachkraft im Fahrbetrieb beim Jenaer Nahverkehr. Ich gehöre zu dem Team, welches die Menschen in Jena täglich mit 38 Straßenbahnen und 43 Bussen von einem zum anderen Ort befördert. Mein Lieblingsmotto für diesen Ausbildungsberuf ist „Ohne uns läuft nichts bzw. laufen alle in Jena“.
Zu der Ausbildung kam ich durch meinen damaligen Stiefvater. Er arbeitete als Busfahrer im Fernverkehr. Dadurch bin ich damit aufgewachsen. Ich fand es immer faszinierend, ein solch großes Fahrzeug zu lenken und Verantwortung für die Fahrgäste zu übernehmen.

Welche Tätigkeiten und Aufgaben erlernst du denn in deiner Ausbildung und wo?

In der Berufsschule, welche in Mühlhausen ist, lernen wir alles Technische rund um Straßenbahn und Bus, Kundenkontakt und wie man am besten sein Unternehmen repräsentiert. Diese Informationen gilt es dann, im Betrieb in die Praxis umzusetzen. Außerdem lernen wir viel über den Umgang mit Kunden, die Repräsentation seiner selbst und das Lösen von Konflikten.
Zu dem kompletten Nahverkehr aber gehören natürlich nicht nur Fahrkräfte, sondern auch über 300 Mitarbeiter, welche sich noch in den Sachgebieten Werkstatt, Fahrplangestaltung, Leitstelle, Diensteinteilung, Marketing und Vertrieb und noch einigen mehr einteilen. Das tolle an der Ausbildung ist, dass ich jeden Bereich im Unternehmen kennenlerne und somit selbst erfahre, wie aus einem einzelnen Zahnrad ein komplettes Getriebe wird.

Warum möchtest du Redakteur sein und was erhoffst du dir vom Azubi-Pool?

Ich möchte hier mitwirken, um anderen zu zeigen, wie vielseitig die Ausbildung in der Stadtwerke Jena Gruppe ist und hoffe, so zukünftige Auszubildende auch auf den Geschmack zu bringen.
Ich erhoffe mir vor allem einen netten und interessanten Austausch mit Auszubildenden aus vielen verschiedenen Berufsbildern.

Moritz

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Unser azubi-pool-Redaktionsteam

Die aktuellen Meldungen werden von unserem azubi-pool-Redaktionsteam geschrieben. Das Team von Auszubildenden verschiedener Unternehmen und Berufe trifft sich regelmäßig und berichtet zu Themen rund um ihren Ausbildungsalltag.